Spezialisten

Es gibt heute für jede Herzrhythmusstörung ein kuratives Verfahren. Dabei wird mit elektrophysiologischen Kathetern, die im Herzen platziert werden, die Rhythmusstörung ausgelöst und dann der neuralgische Punkt mit einem Tastkatheter gesucht. Diese Stelle wird mittels Hochfrequenzstrom oder Kälte verödet (Ablationsbehandlung) und die Rhythmusstörung so geheilt.
 
Bis Oktober 2007 wurde dieses Verfahren in MV nur rudimentär angeboten und alle Patienten mussten für diese spezielle Behandlung nach Hamburg, Berlin, Leipzig oder Bremen überwiesen werden. Mit der Besetzung der W2-Professur für klinische Elektrophysiologie im Oktober 2007 wurde diese Versorgungslücke in MV vollständig geschlossen. Seitdem sind in den letzten beiden Jahren mehr als 1000 Patienten behandelt worden (siehe Grafik). Das Behandlungsspektrum umfasst alle Rhythmusstörungen, die es gibt, wobei eine besondere Spezialisierung klinisch und wissenschaftlich für die Ablation von Vorhofflimmern und ventrikulären Tachykardien besteht (rhythmologie.med.uni-rostock.de).

 

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Curriculum vitae

 

Prof. Dr. med. Dietmar Bänsch
geboren: 15.11.62 in Bielefeld, verheiratet, 1 Kind

 

 

 


Klinische Spezialisierung:

Ablation von Herzrhythmusstörungen Implantation von Defibrillatoren und Geräten zur kardialen Resynchronisation

 


Adresse:

Prof. Dr. med. Dietmar Bänsch

Leiter klinische Elektrophysiologie
Stellvertretender Direktor der Abteilung für Kardiologie
Klinik und Poliklinik für Innere Medizin I
Universitätsmedizin Rostock
Schillingallee 35
18055 Rostock


Tel. 0381-494-7797
Fax 0381-494-7798


e-mail: dietmar.baensch@med.uni-rostock.de
website: rhythmologie.med.uni-rostock.de

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