Simulationspatienten Programm

Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Peter Kropp
Projektleitung: Erzsébet Matthes, Susanne Schrötter

Ärzte führen viele Gespräche mit Patienten und deren Familienangehörigen (Arzt-Patient-Kommunikation) und mit anderen Gesundheitsberufen (Interprofessionelle Kommunikation). Deshalb ist es unerlässlich, dass grundlegende Kompetenzen im Bereich Kommunikation schon während des Studiums erworben werden. An der UMR wurde der Einsatz von Simulationspatienten zunächst von 2013 im Rahmen des Projektes RoMeTz systematisch untersucht. Nach der Verstetigung des Programms werden inzwischen in neun verschiedenen Fachbereichen Lehrveranstaltungen mit Simulationspatienten durchgeführt. Die jeweiligen Lernziele werden mit den Fachbereichen gemeinsam erarbeitet, Fallvignetten entwickelt und Simulationspatienten passend für die realitätsnahe Gesprächssituation ausgewählt und trainiert.

Zur Zeit werden über 30 Simulationspatienten im Alter von 25-80 Jahren regelmässig eingesetzt. Im Team sind neben Laiendarstellern auch professionelle Schauspieler tätig.​