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Aktuelles

Unimedizin Rostock und Moorbad Bad Doberan beurkunden Kooperation

12. Juni 2018

Prof. Emil C. Reisinger (li.) überreicht die Urkunde an den Klinikleiter Rainer Grimm (re.) und an den Chefarzt Dr. Vick (Mitte) vom Moorbad Bad Doberan

Die Dr. Ebel Fachkliniken GmbH & Co. Moorbad Bad Doberan KG ist seit Juni 2018, neben dem Lehrkrankenhaus für Naturheilverfahren, nun auch offizielles Lehrkrankenhaus für Rehabilitative Medizin der Universitätsmedizin Rostock.

Am Montag, dem 4. Juni beurkundeten der Dekan und Wissenschaftliche Vorstand der Unimedizin Rostock, Prof. Emil C. Reisinger, offiziell im Rahmen einer Weiterbildungsveranstaltung im Institut für Implantattechnologie und Biomaterialien in Rostock Warnemünde ihre akademische Kooperation. "Die Dr. Ebel Fachkliniken GmbH & Co. Moorbad Bad Doberan KG ist damit der erste Kooperationspartner, der in Mecklenburg-Vorpommern den Titel ´Akademisches Lehrkrankenhaus der Universitätsmedizin Rostock für Rehabilitative Medizin und Naturheilverfahren´ tragen darf", freut sich deren Ärztlicher Leiter Dr. Stephan Vick. "Unsere Studenten erhalten hier in Bad Doberan eine fundierte praktische Ausbildung in den Fächern Rehabilitation, Physikalische Medizin und Naturheilverfahren", ergänzt Prof. Reisinger von der Unimedizin Rostock. Die Naturheilverfahren seien eine wichtige individuelle Ergänzung der fachspezifischen Verfahren und damit wesentlicher Teil der medizinischen Lehre.

Die Unimedizin Rostock und das Moorbad Bad Doberan arbeiten seit Langem im Rahmen der Stiftungsprofessur Naturheilverfahren zusammen. Stiftungsprofessorin Karin Kraft konzentrierte sich bereits seit ihrer Berufung Ende 2002 neben ihrer Lehrtätigkeit an der Universitätsmedizin Rostock auf die Etablierung von Naturheilverfahren nicht nur in der Rehabilitationsklinik in Bad Doberan sondern im ganzen Land Mecklenburg-Vorpommern. Die Rehabilitative Medizin ist aufgrund der höchsten Dichte an Reha-Betten pro Kopf überaus bedeutend in Mecklenburg-Vorpommern und setzt hohe Qualitätsstandards. Unser Bundesland ist ein sogenanntes Nettoeinwanderungsland für Rehabilitanden.