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REGENERATIVE MEDIZIN - DIE REKONSTRUKTION BIOLOGISCHER FUNKTIONEN

Biomedizintechnik und Biomaterialien

Die Entwicklung und Realisierung neuartiger Therapieansätze in der Regenerativen Medizin trägt in enger Kooperation unterschiedlicher wissenschaftlicher Einrichtungen sowie regionaler und überregionaler Firmen zur Lösung wesentlicher medizinischer Herausforderungen bei, die mit der zunehmenden Alterung der Gesellschaft einhergehen. Dabei stellt das Zusammenwirken von Medizin und Technik den Wettbewerbsvorteil des Standortes Rostock und das Bindeglied zwischen der Universitätsmedizin Rostock und der Universität Rostock dar.

Neurowissenschaften

Die Erforschung von Resilienzfaktoren bei der Neurodegeneration zur Implementierung von innovativen therapeutischen Konzepten für neurodegenerative Prozesse ist das Kernziel dieses Schwerpunkts. Die enge Verknüpfung von Grundlagenforschung mit versorgungsmedizinischen Bedarfen, der Einbezug ingenieurwissenschaftlicher und psychosozialer Grundlagenforschung sowie die Vernetzung mit dem Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) bilden hervorragende Grundlagen für die erfolgreiche Forschung. Hier weitere Informationen.

Onkologie

Der Schwerpunkt Onkologie (SP Onkologie) ist eine Initiative, die die Aktivitäten der onkologisch versorgenden und forschenden Gruppen an der Universitätsmedizin Rostock (UMR) bündeln soll. Ziel ist es, die Onkologie als einen von drei Schwerpunkten der UMR nachhaltig zu strukturieren und somit Versorgung und Forschung zu fördern. Zurzeit sind an diesem Prozess mehr als 21 Kliniken und Institute der UMR beteiligt. Im Bereich der Forschung kooperiert SP Onkologie mit verschiedenen Institutionen der Universität Rostock (UR, u.a. FB Chemie, Systembiologie), diversen Forschungsinstituten (z.B. Max Planck Institut für Demographie, dem Leibniz-Institut für Katalyse) als auch Biotechnologiefirmen am Standort. Im Bereich der klinischen Versorgung soll über die strukturierende Initiative die Patientenversorgung optimiert werden. Hierbei wird eng mit dem vorhandenen zertifizierten onkologischen Zentrum (OZ) als auch Institutionen der Pflege, Selbsthilfe und Angehörigen gearbeitet. Die Überführung des OZ und der verschiedenen Forschungsaktivitäten in ein Comprehensive Cancer Center (CCC) ist in die Wege geleitet. Hier weitere Informationen.