In ihrer preisgekrönten Arbeit zum Thema „In-vitro-Charakterisierung einer Hydrogelmatrix für die Reparatur von zerkleinertem Knorpel“ untersuchte sie mit ihrem Team, ob hydrogelbasierte Gerüste aus menschlichem Kniegelenkknorpel als potenzielles Material für die Behandlung von Knorpeldefekten dienen können und wie diese im Vergleich zu bestehenden Methoden abschneiden. Dabei zeigten die Gerüste sehr vielversprechende Ergebnisse beim Nachweis von knorpelassoziierten Matrixproteinen und Kollagen. Die experimentellen Arbeiten entstanden in Zusammenarbeit mit dem SFB 1270 ELAINE.
Diese Erkenntnisse weisen den Weg für die zukünftige Forschung im Hinblick auf die klinische Umsetzung.
Neben wissenschaftlicher Exzellenz würdigt der Preis den innovativen Charakter ihrer Arbeit sowie ihre herausragenden Präsentationsfähigkeiten.
Mehr Informationen über ESSKA auf der Website:
European Society of Sports Traumatology, Knee Surgery and Arthroscopy
Links zu weiteren Veröffentlichungen:
Aktuelles Forschungslabor für Biomechanik und Implantattechnologie














