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Nachsorge und Selbsthilfe nach Kopf-Hals-Tumoren

15. September 2022

Patiententag mit Experten der Unimedizin Rostock

- Für Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren ist eine gute Nachsorge nach der Behandlung wichtig, um die Lebensqualität zu verbessern und einen möglichen Rückfall rechtzeitig zu erkennen. Zu den Kopf-Hals-Tumoren zählen bösartige Tumoren der Mundhöhle, des Rachens, des Kehlkopfs, der Nase und der Nasennebenhöhlen, des äußeren Halses und der Speicheldrüsen. Beim 10. Patiententag am 22. September 2022 informieren Experten des Kopf-Hals-Tumorzentrums, Psychologen und Vertreter von Selbsthilfegruppen über Nachsorge und die Möglichkeiten der Selbsthilfe.

In einem Podiumsgespräch geben Sie Einblicke und Tipps zur richtigen Nachsorge bei Kopf-Hals-Tumorerkrankungen, bevor zwei Vertreter von Selbsthilfegruppen über ihre Erfahrungen berichten. Im zweiten Teil der Veranstaltung stehen drei Seminare zur Wahl, die von Experten geleitet werden: Möglichkeiten der Komplementär-medizin, Schluckdiagnostik und Therapie sowie Psychoonkologie. Mit der Anmeldung zur Veranstaltung können sich Patienten bereits für eines der drei Seminare vormerken lassen.

Was:               Patiententag Kopf-Hals-Tumore

Wann:             22. September, 15.30 bis 17.30 Uhr

Wo:                 Hörsaal der Chirurgie, Schillingallee 35, 18057 Rostock

Anmeldung:    mkg{bei}med.uni-rostock.de0381 494 6551

Weitere Informationen: https://mkg.med.uni-rostock.de/veranstaltungen

Der Patiententag findet in diesem Jahr zusammen mit der Jahrestagung des Selbsthilfenetzwerks Kopf-Hals-Mund-Krebs e.V. statt. „Wir erwarten Mitglieder aus dem ganzen Bundesgebiet zum gemeinsamen Austausch“, sagt die Gründerin der Rostocker Selbsthilfegruppe Ute Kalinowski, die auf der Veranstaltung als Referentin von ihren Erfahrungen mit Betroffenen berichten wird. Sie engagiert sich seit vielen Jahren im Verein und arbeitet dabei eng mit den Ärzten der Unimedizin zusammen.

Die Teilnahme am Patiententag ist kostenlos. Es gelten die aktuell gültigen Regeln der Corona Landesverordnung. Bitte nehmen Sie nicht teil, wenn Sie Symptome haben oder sich krank fühlen. In den Räumlichkeiten der Unimedizin ist das Tragen einer Maske verpflichtend.