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Blutplättchen – Mediziner diskutieren ihre Rolle bei der Blutgerinnung

04. September 2008

Das 15. Rostocker Symposium über klinische Probleme in der Hämostaseologie beschäftigt sich am Sonnabend, 6. September 2008, mit thrombozytären Störungen.

„Plättchen und ihre klinische Bedeutung“ lautet das übergreifende Thema des 15. Rostocker Gerinnungssymposiums über klinische Probleme in der Hämostaseologie, das am 6. September in Rostock stattfindet. Neben anerkannten Wissenschaftlern und Medizinern aus Rostock, Schwerin und Greifswald konnten auch Gerinnungsexperten aus Tübingen, Düsseldorf, Würzburg und Berlin als Referenten gewonnen werden.

 

„Für die Mediziner ist dieses Symposium eine Möglichkeit für wichtigen Wissenstransfer zu einem hochaktuellen klinisches Thema“, betont Professor Schuff-Werner, Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums und Direktor des einladenden Instituts für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin des Uniklinikums Rostock. Diskutiert werden neue Erkenntnisse zum Verständnis der Funktion der Thrombozyten (Blutplättchen) sowie Ursachen, Diagnostik und Therapiemöglichkeiten thrombozytärer Störungen. Thrombozyten sind wesentlich an der Entstehung und der Prognose kardiovaskulärer Erkrankungen beteiligt. Die Bedeutung der Thrombozyten im Rahmen von Autoimmunerkrankungen ist ein weiterer Schwerpunkt dieser Veranstaltung.

 

Das Fachsymposium, das zum 15. Mal in Rostock stattfindet, wird zum ersten Mal im neuen Messe- und Kongresszentrum in Lütten-Klein durchgeführt, das auf dem ehemaligen IGA-Gelände entstand.