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Aktuelles

Erfolgreiche Restrukturierung der chirurgischen Disziplinen der Unimedizin

17. September 2019
perioperatives Zentrum

Vorübergehende Umstrukturierung im Perioperativen Zentrum abgeschlossen

Haustechniker, Pflegekräfte und Ärzte haben am vergangenen Wochenende kräftig angepackt. Sie sind im funktionierenden laufenden Betrieb mit einer ganzen unfallchirurgischen Station in das Bettenhaus im perioperativen Zentrum (POZ) umgezogen. Die Station G im Gebäude „Alte Chirurgie“ musste wegen anstehender Sanierungsarbeiten leergezogen werden. Möbel, Material und 40 Patienten zogen an einem Vormittag um. Im Rahmen dieser Maßnahme wurde auch eine  strategische Reorganisation aller Normalpflegestationen im POZ durchgeführt. Dort ist nun mit kurzen Wegen eine optimale Versorgung der Patienten aller chirurgischen Fachabteilungen gewährleistet. Dazu zählen die Abteilungen Allgemeine Chirurgie, Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie, Thoraxchirurgie, Neurochirurgie, Herzchirurgie, Mund-, Kiefer- und plastische Gesichtschirurgie sowie die Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie.

„Es hat alles hervorragend geklappt, alle Bereiche inklusive der EDV und Logistik haben exzellent miteinander kooperiert und alle Patienten wurden wie gewohnt bestens versorgt“, freut sich Prof. Dr. Thomas Mittlmeier, Abteilung für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie und Geschäftsführender Direktor der Chirurgischen Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Rostock, der den Umzug stets im Blick hatte. „Im Klinikalltag muss jeder Griff sitzen, umso wichtiger ist es, dass alle Abläufe vor, beim und nach dem Umzug perfekt sitzen“, ergänzt er. „Wir gehen dadurch gestärkt in die Zukunft und können weiterhin den Patienten an der UMR medizinische Versorgung auf höchstem Niveau anbieten“, so Prof. Dr. Gabriele Nöldge-Schomburg, kommissarische Vorstandvorsitzende der Universitätsmedizin Rostock.

Die Station G wird nun in den kommenden Monaten saniert. Das beinhaltet insbesondere die sanitären Einrichtungen und eine Neuaufteilung von Patienten- und Funktionsräumen, so dass nach der Fertigstellung eine moderne und weitere patientenfreundliche Pflegeeinheit zur Verfügung stehen wird.