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Nachwuchsforscher Jonas Hagemeier für „Rising Stars in Oncology“ ausgewählt

29. September 2025
Eine Person lächelt sehr freundlich zur Kamera. Der Hintergrund ist sehr hell.

Jonas Hagemeier, Assistenzarzt in der Neurochirurgie, wurde für die Veranstaltung „Rising Stars in Oncology“ ausgewählt. Bildquelle: Universitätsmedizin Rostock

Neurochirurgie der Universitätsmedizin Rostock stärkt gezielt wissenschaftliche Talente in der Krebsforschung

Rostock – Die Universitätsmedizin Rostock verzeichnet einen besonderen Erfolg in der Förderung junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler: Jonas Hagemeier, Assistenzarzt im ersten Weiterbildungsjahr und Doktorand der Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie, wurde für das bundesweite Programm „Rising Stars in Oncology“ ausgewählt. Das durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) initiierte Veranstaltungsformat Ende Oktober vernetzt die vielversprechendsten Talente der Krebsforschung mit führenden Persönlichkeiten der Onkologie und schafft damit neue Impulse für wissenschaftliche Karrieren.

„Mich faszinieren die wissenschaftlichen Fragen an der Schnittstelle von Neurochirurgie und Onkologie. Entscheidenden Einfluss auf meine Promotion hatte die offene, forschungsgetriebene und kollegiale Kultur der Rostocker Neurochirurgie – sie macht es jungen Leuten leicht, sich einzubringen und eigene Ideen umzusetzen. Durch meine Beteiligung an multizentrischen Studien, etwa zu spinalen Astrozytomen und zu neuen Therapieansätzen bei Gliomen, konnte ich bereits früh einen umfassenden Einblick in die moderne Neuroonkologie gewinnen“, erklärt Jonas Hagemeier.

Die Grundlage für diese Auszeichnung liegt in einer Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung, die es der Rostocker Neurochirurgie ermöglichte, innovative Projekte zwischen Neurowissenschaften, Biomedizintechnik und Onkologie zu realisieren und den wissenschaftlichen Nachwuchs gezielt einzubinden.

Prof. Dr. Florian Geßler, stellvertretender Direktor der Klinik und Sprecher des Neuroonkologischen Zentrums, hebt hervor, wie stark diese Investition wirkt: „Dass auf eine abgeschlossene BMFTR-Förderung nun eine so herausragende Auszeichnung für unseren Nachwuchs folgt, bestätigt unseren Weg: Exzellente Patientenversorgung mit wissenschaftlicher Exzellenz zu verbinden und den wissenschaftlichen Nachwuchs nachhaltig zu fördern.“