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Patrick Dahlemann besucht die Universitätsmedizin Rostock und erhält Einblicke in robotergestützte Chirurgie und Kindermedizin

08. April 2026
Sieben Personen stehen vor einem Gebäude mit der Aufschrift 'HAUPTEINGANG', darunter zwei in weißen Kitteln und der Rest in formeller Kleidung.

Patrick Dahlemann (M.), Chef der Staatskanzlei, und Julian Barlen (r.), Mitglied des Landtags, wurden von Prof. Dr. Bernd Krause (v.l.), Dekan und Wissenschaftlicher Vorstand, Dr. Christiane Stehle, Vorstandsvorsitzende und Ärztliche Vorständin, Prof. Dr. Stefanie Märzheuser, Direktorin der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendchirurgie, Prof. Dr. Almut Meyer-Bahlburg, Direktorin der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin, sowie Prof. Dr. Sebastian Hinz, stellvertretender Direktor der Klinik und Poliklinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax-, Gefäß- und Transplantationschirurgie, begrüßt. Bildquelle: Universitätsmedizin Rostock

Gruppe von Personen in grüner OP-Kleidung und Mundschutz.

Im OP erhielt Patrick Dahlemann (M.) von Prof. Dr. Sebastian Hinz (r.) detaillierte Ausführungen zu den Vorteilen robotergestützter Chirurgie. Bildquelle: Universitätsmedizin Rostock

Austausch rückt Versorgungsstrukturen und Zukunftsprojekte in den Fokus

Rostock – Patrick Dahlemann, Chef der Staatskanzlei von Mecklenburg-Vorpommern, hat am Dienstag, 7. April, die Universitätsmedizin Rostock besucht und dabei umfassende Einblicke in innovative Behandlungsmethoden und strukturelle Entwicklungen erhalten. Im Mittelpunkt standen eine robotergestützte Lungenkrebsoperation sowie die Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendmedizin. Neben modernster Medizintechnik wurden auch infrastrukturelle Herausforderungen und Bauvorhaben thematisiert, die für die zukünftige Versorgung von zentraler Bedeutung sind.

Zu Beginn begleitete Patrick Dahlemann eine Lungenkrebsoperation, die mithilfe eines Da-Vinci-Operationsroboters durchgeführt wurde. Prof. Dr. Sebastian Hinz, stellvertretender Direktor der Klinik und Poliklinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax-, Gefäß- und Transplantationschirurgie, erläuterte im OP die Funktionsweise und Vorteile der robotergestützten Chirurgie sowie deren Entwicklungsperspektiven. Dabei wurde deutlich, dass diese Technologie präzisere Eingriffe ermöglicht und zugleich schonendere Behandlungsverläufe unterstützt.

„Die Universitätsmedizin Rostock zeigt eindrucksvoll, wie moderne Technologien die Behandlung verbessern und gleichzeitig die Belastung für Patientinnen und Patienten reduzieren können. Besonders den Universitätsmedizinen kommt beim technischen Fortschritt der medizinischen Versorgung eine besondere Rolle zu, da nur dort Lehre, Forschung und Versorgung so eng verknüpft sind. Mit den geplanten Investitionen für die Universitätsmedizin Rostock werden wir die Bedingungen weiter verbessern“, erklärte Dahlemann. Mit Blick auf Lungenkrebserkrankungen warb Dahlemann für Vorsorgeuntersuchungen.

An diese Einschätzung knüpfte die Perspektive der Universitätsmedizin an. Für die weitere Entwicklung der Versorgung sei der enge Dialog mit der Landespolitik zentral, wie Dr. Christiane Stehle, Vorstandsvorsitzende und Ärztliche Vorständin, hervorhob: „Der direkte Austausch mit der Landespolitik hilft uns, die anstehenden strukturellen und medizinischen Entwicklungen gezielt voranzutreiben und die Versorgung nachhaltig zu sichern.“ Zugleich unterstrich sie, dass insbesondere die geplanten Bau- und Modernisierungsmaßnahmen entscheidend seien, um langfristig optimale Bedingungen für Patientinnen und Patienten sowie für die Mitarbeitenden zu schaffen.

Im weiteren Verlauf erhielt Patrick Dahlemann Einblicke in die Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin sowie in die Kinder- und Jugendchirurgie. Prof. Dr. Meyer-Bahlburg stellte zentrale Versorgungsbereiche vor, darunter das Sozialpädiatrische Zentrum, die pädiatrische Intensivstation und Spezialambulanzen. Im Gespräch mit Prof. Dr. Stefanie Märzheuser standen die interdisziplinäre Notaufnahme, die überregionale kinderchirurgische Versorgung und die innovative, gemeinsame Unterbringung der Familien während des Klinikaufenthalts im Vordergrund.

Themen bei den Gesprächen und den Führungen waren ebenfalls die aktuelle Versorgungssituation, infrastrukturelle Herausforderungen sowie die Planungen für das gemeinsame Eltern-Kind-Zentrum mit dem Klinikum Südstadt Rostock. An der Universitätsmedizin Rostock ist dazu der Abriss und Neubau des Mittelflügels der Kinderklinik sowie die Sanierung der übrigen Gebäudeteile vorgesehen.

Rostock – Patrick Dahlemann, Chef der Staatskanzlei von Mecklenburg-Vorpommern, hat am Dienstag, 7. April, die Universitätsmedizin Rostock besucht und dabei umfassende Einblicke in innovative Behandlungsmethoden und strukturelle Entwicklungen erhalten. Im Mittelpunkt standen eine robotergestützte Lungenkrebsoperation sowie die Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendmedizin. Neben modernster Medizintechnik wurden auch infrastrukturelle Herausforderungen und Bauvorhaben thematisiert, die für die zukünftige Versorgung von zentraler Bedeutung sind.

Zu Beginn begleitete Patrick Dahlemann eine Lungenkrebsoperation, die mithilfe eines Da-Vinci-Operationsroboters durchgeführt wurde. Prof. Dr. Sebastian Hinz, stellvertretender Direktor der Klinik und Poliklinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax-, Gefäß- und Transplantationschirurgie, erläuterte im OP die Funktionsweise und Vorteile der robotergestützten Chirurgie sowie deren Entwicklungsperspektiven. Dabei wurde deutlich, dass diese Technologie präzisere Eingriffe ermöglicht und zugleich schonendere Behandlungsverläufe unterstützt.

„Die Universitätsmedizin Rostock zeigt eindrucksvoll, wie moderne Technologien die Behandlung verbessern und gleichzeitig die Belastung für Patientinnen und Patienten reduzieren können. Besonders den Universitätsmedizinen kommt beim technischen Fortschritt der medizinischen Versorgung eine besondere Rolle zu, da nur dort Lehre, Forschung und Versorgung so eng verknüpft sind. Mit den geplanten Investitionen für die Universitätsmedizin Rostock werden wir die Bedingungen weiter verbessern“, erklärte Dahlemann. Mit Blick auf Lungenkrebserkrankungen warb Dahlemann für Vorsorgeuntersuchungen.

An diese Einschätzung knüpfte die Perspektive der Universitätsmedizin an. Für die weitere Entwicklung der Versorgung sei der enge Dialog mit der Landespolitik zentral, wie Dr. Christiane Stehle, Vorstandsvorsitzende und Ärztliche Vorständin, hervorhob: „Der direkte Austausch mit der Landespolitik hilft uns, die anstehenden strukturellen und medizinischen Entwicklungen gezielt voranzutreiben und die Versorgung nachhaltig zu sichern.“ Zugleich unterstrich sie, dass insbesondere die geplanten Bau- und Modernisierungsmaßnahmen entscheidend seien, um langfristig optimale Bedingungen für Patientinnen und Patienten sowie für die Mitarbeitenden zu schaffen.

Im weiteren Verlauf erhielt Patrick Dahlemann Einblicke in die Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin sowie in die Kinder- und Jugendchirurgie. Prof. Dr. Meyer-Bahlburg stellte zentrale Versorgungsbereiche vor, darunter das Sozialpädiatrische Zentrum, die pädiatrische Intensivstation und Spezialambulanzen. Im Gespräch mit Prof. Dr. Stefanie Märzheuser standen die interdisziplinäre Notaufnahme, die überregionale kinderchirurgische Versorgung und die innovative, gemeinsame Unterbringung der Familien während des Klinikaufenthalts im Vordergrund.

Themen bei den Gesprächen und den Führungen waren ebenfalls die aktuelle Versorgungssituation, infrastrukturelle Herausforderungen sowie die Planungen für das gemeinsame Eltern-Kind-Zentrum mit dem Klinikum Südstadt Rostock. An der Universitätsmedizin Rostock ist dazu der Abriss und Neubau des Mittelflügels der Kinderklinik sowie die Sanierung der übrigen Gebäudeteile vorgesehen.