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Aktuelles

Rostocker Pflege auf deutschlandweiten Kongressen zu Notfallmedizin

27. November 2019

Unimedizin gewährt Einblicke in Arbeits- und Lebensbedingungen an der Ostsee

Rostock/Hansaviertel – Arbeiten in fächerübergreifenden Teams, mit modernster Technik und komplexen Aufgaben – um deutschlandweit für eine Karriere in der Intensivpflege zu werben, präsentiert sich die Universitätsmedizin Rostock in den kommenden Wochen auf verschiedenen Messen.

Vom 29. bis 30. November ist die Unimedizin auf den 36. Südwestdeutschen Anästhesietagen – kurz SAT – in Mannheim vertreten. Die SAT ist eine gemeinsame Tagung der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) und des Berufsverbandes Deutscher Anästhesisten (BDA) der Bundesländer Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland.

Kurz darauf, vom 4. bis 6. Dezember, präsentiert sich die Rostocker Unimedizin auf dem 19. Kongress der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) in Hamburg. Auf der Veranstaltung, die in diesem Jahr unter dem Motto „Kooperation führt zu Entwicklung“ steht, kommen Ärzte, Pflegekräfte und Physiotherapeuten miteinander ins Gespräch. Im Mittelpunkt stehen Themen wie Patientensicherheit und eine optimale Versorgung.

Auf dem DIVI ist die Rostocker Unimedizin bereits zum zweiten Mal vertreten, die Teilnahme am SAT ist eine Premiere. Auf beiden Veranstaltungen gewährt ein Team aus Intensivpflegekräften einen Einblick in Arbeit und Ausstattung auf einer Intensivstation. „Mögliche Bewerber lernen so ihre zukünftigen Kollegen kennen“, sagt Pflegevorstand Annett Laban. „Wir konnten uns in diesem Jahr schon mehrfach erfolgreich auf wichtigen Kongressen präsentieren und unsere Personalwerbung über Ländergrenzen hinaustragen. Daran möchten wir anknüpfen.“ Neben Stellenausschreibungen und Weiterbildungsangeboten wirbt das Rostocker Pflegeteam auch für die Lebens- und Freizeitqualität in der Hanse- und Universitätsstadt an der Ostsee.

Die Pflegekräfte können auf den Kongressen zudem ihre Kenntnisse auffrischen. So werden Fortbildungen zu Themen wie Beatmung, Prävention, Pflegewissenschaft und Notfallpflege angeboten.

Auf der DIVI-Tagung erwarten die Veranstalter in diesem Jahr mehr als 4.200 Teilnehmer. Etwa 35 Prozent von ihnen arbeiten im Pflegesektor.